Eine Annäherung an an die Frage “Wie viel Wissenschaft steckt im Design?” in sieben Kapiteln: 

1. Mensch und Gesellschaft 
2. Wissen und Erkenntnis 
3. Macht und Politik
4. Kognition und Emotion 
5. Körper und Ding 
6. Natur und Kultur 
7. Aneignung und Vermittlung 

Klappentext

“Dass uns fundiertes Wissen dabei helfen kann, besser zu gestalten, liegt auf der Hand, denn Entwerfen ist grundsätzlich auch von forschenden Momenten geprägt. Doch auch gestalterisches Schaffen selbst kann neues Wissen zu Tage befördern. Im Entwurf lassen sich neue Erkenntnisse nicht nur fürs Design, sondern auch darüber hinaus generieren. Aus dieser Verzahnung wird die epistemische Wirksamkeit von Designwissenschaft deutlich, indem sie die Frage aufwirft, inwiefern sich über, für und durch Design neues, vermittelbares Wissen und Erkenntnis generieren lassen. Forschungsfelder der Designwissenschaft umfassen somit alle denkbaren und vielleicht auch undenkbaren Zugänge des Designs – zumal mit Blick auf seine Andockstellen zu anderen Wissens- und Praxisfeldern. Designwissenschaftliches Arbeiten mag dabei unterschiedliche, eigenständige, mitunter „fachfremde“ Rechercheverfahren umfassen, die sich transgressiv ihren Gegenständen und Forschungsfeldern anpassen und auf diese Weise Wissen zutage befördern, welches sich wiederum in eine gestalterische Weiterentwicklung überführen lassen kann.”  TOM BIELING

Leitung: Dr. Tom Bieling
Layout: Mara-Laurin Lübke, Laura Saizew, Rouven Westerholt
Video: Tom Bieling